Inspiration.

feuchte, weiße nebelschwaden

hängen über wirren pfaden

führen endlos in die weite

in die ich hoffnung suchend schreite

leise stimmen, die mich rufen

kranke seelen, die mich suchen

wind, der an den haaren zieht

singt dabei sein süßes lied

füße werden immer schwerer

meine tiefen immer leerer

worte hat der mond gefressen

wohin ich geh, hab ich vergessen

schleiche weiter durch das dunkel

unterm wahnwitzig gefunkel

weiter bis zum rand der nacht

weiter bis der tag erwacht.

30.10.07 00:39
 


bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


xxx / Website (30.10.07 02:18)
hey wao.
ich mag es hier.
so richtig.
du schreibst wunderbar.
mhh. <3

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